Über mich

Die Frau hinter der Klotür

Wie aus einer verrückten Berlin-Idee der wohl klorioseste Blog der Welt wurde

„Du machst einen Blog über WAAS?!“

Das höre ich oft. Gefolgt von ungläubigen Blicken, verhaltenem Grinsen und – nach einer kurzen Pause – echter Begeisterung.

Denn seien wir ehrlich: Wer kennt sie nicht, die Caféhaus-Toiletten, die aussehen wie kleine Kunstwerke, während andere … nun ja, besser nicht.

Hi, ich bin Laura, Copywriterin (also Verkaufs- & Werbetexterin) aus Berlin, und seit ca. 30 Jahren mit einer ziemlich schrägen Idee schwanger:
Einem Blog über die außergewöhnlichsten Toiletten der Welt. (Ok, 1997 war die Idee noch ein Buch und kein Blog.)

Es begann 1997 mit einer Idee zu einem Berliner Reiseführer

Damals hatte ich eine völlig verrückte Eingebung: Was wäre, wenn man Berlin nicht über Brandenburger Tor und Ku’damm erklären würde, sondern über seine Toiletten?

Ein Reiseführer, der die Stadt durch die Brille ihrer stillen Örtchen betrachtet.
Internet? War damals wirklich noch Neuland.
Blogs? Kannte niemand. Es muss ein Buch werden.

Ich begann zu sammeln: Geschichten von Berliner Toilettenfrauen, die mehr über das Nachtleben wussten als jeder Clubguide. Café-Besitzer, die aus historischen Bedürfnisanstalten Kult-Locations machten. Architekten, die Klos zu kleinen Kunstwerken gestalteten.

WARUM JETZT? WARUM ALS BLOG?

Nach knapp 30 Jahren voller Notizen, Ideen und Klo-Fotos war klar: Diese Geschichten gehören nicht länger in eine digitale Schublade, sondern in die Welt.

Und was gibt es Besseres als einen Blog, um die skurrilsten, schönsten und interessantesten Toiletten-Storys zu teilen?

Klobetrotter möchte das Tabuthema enttabuisieren – mit Respekt, Humor und dem besonderen Blick für die Details, die andere häufig übersehen.

Denn Toiletten sind nicht nur elementarer Teil unseres Lebens – sie sind Spiegel von Kultur, Design und Gesellschaft.

Sie erzählen Geschichten über Macht, Gender, Stadtentwicklung und menschliche Bedürfnisse (in vielerlei Hinsicht …)

Was du hier findest

Keine plumpen Klo-Witze, sondern echte Storys: von der absurden Geschichte des Toilettenpapiers bis zu Berlins berühmtem Café Achtecks.

Menschen im Mittelpunkt: Die Geschichten hinter den Orten – Café-Betreiber, die aus alten Toilettenhäusern Kulturbetriebe machen, Designer, die WCs zu Kunstwerken erheben.

Gesellschaftskritischer Blick: Toiletten als Spiegel von Macht, Geschlecht und sozialen Strukturen.

Internationale Perspektive: Von Berlin bis Tokio, von historisch bis futuristisch.

Die besten Geschichten entstehen, wenn man den Mut hat, hinzuschauen, wo andere wegschauen.
Denn die interessantesten Orte sind oft die stillsten.

Du hast eine Toiletten-Story?

Ich sammle immer neue Geschichten! Kennst du ein Café mit einer besonderen Toilette?

Bist du selbst Café-Besitzer mit spannendem stillen Ort?

Hast du ein anderes Anliegen?

Dann schreib mir! Vielleicht wird deine Story der nächste Klobetrotter-Artikel.